CV auf Anfrage
Ich bin eine äußerst kreative Person, die gleichzeitig viele Projekte verfolgt und niemals aufhören kann zu erschaffen. Für mich ist Kreativität eine Lebensweise. Mein Traum ist es, einen Raum zu finden, in dem ich meine Kunst frei ausdrücken und dadurch mit Menschen in Verbindung treten kann. Ich möchte auftreten, inklusive Projekte gestalten, unterrichten und Studierende bei ihrem Spielverhalten unterstützen, an meinen Ideen arbeiten und sie zum Leben erwecken.

Jede Musikerin und jeder Musiker hat normalerweise eine lange, langweilige Biografie mit endlosem Name-Dropping, Auflistung von Konzerten und Auszeichnungen … und hier ist meine: Helena Terbuc wurde in Slowenien geboren. Für alle, die aus Slowenien kommen: Ich komme aus Ruše. Für die anderen, die es nicht wissen – es ist Slowenien, nicht die Slowakei! Spaß beiseite … Ich erhielt meine Musikausbildung in meiner Heimatstadt, begann mit sieben Jahren. Man beschrieb mich damals nicht als besonders talentiertes Kind, aber inzwischen habe ich aufgeholt, und heute bin ich ein sehr talentierter Erwachsener. Ich habe geübt, haha. Aber ich war immer sehr musikalisch und hatte ein großes Gespür für Ästhetik.
Als Teenager setzte ich meine Ausbildung am Konservatorium für Musik und Ballett in Maribor fort, wo ich klassische Gitarre studierte und für kurze Zeit auch Jazz. Schließlich führte mich mein Weg nach Österreich, nach Linz, an die Anton Bruckner Privatuniversität. Dort begann ich bei dem in Linz sehr bekannten Wolfgang Jungwirth und setzte mein Studium bei Martin Schwarz fort. Im Rahmen meines Masterstudiums verbrachte ich ein Jahr als Austauschstudentin an der Norwegischen Musikakademie in Oslo.
Während meiner Zeit in Oslo studierte ich bei Ricardo Gallen, Otto Tolonen und meiner ersten Professorin, auf die ich sehr stolz bin: Eva Beneke! Sie bleibt bis heute eine sehr inspirierende Persönlichkeit für mich.
Ich habe einige Meisterkurse bei bekannten Persönlichkeiten wie Adriano del Sal, Laura Young, Lukas Kuropashewski … besucht, doch für mich ging es nie um den Ruhm, sondern um das Wissen, das mir beim Spielen helfen konnte. Einer meiner Professoren, der einen großen Einfluss auf mich hatte, war Anders Miolin, bei dem ich zahlreiche Meisterkurse besuchte. Er hinterfragte die Art und Weise, wie ich über Gitarre und Spieltechniken denke, was mich schließlich zu meiner Forschung im Bereich Musiker*innengesundheit führte.
Ich habe an vielen Gitarrenfestivals teilgenommen (International Summer Music School Pučišća, Musik-Kurswochen Aarosa, International Guitar Festival in Postojna, Guitar Festival Mikolov, Meet Your Maker Days), zahlreiche Konzerte gespielt, Projekte organisiert (Regenbogen Bunt, Von Toccata bis Tango, Kontraste …) und plane, in Zukunft noch viele weitere umzusetzen.
Bleib dran!
Fortzsetzung folgt ...
